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Wichtig !!!!!!

   Aus gegebenem Anlass weisen wir darauf hin, dass unser komplettes Grundstück nun videoüberwacht wird.

Jeder, der bei uns Tiere aussetzt, wird ab sofort angezeigt und strafrechtlich verfolgt.


 

                        Gugi war am 22.12.2010 bei Radio KW zum Thema:                            Was ist zu tun, wenn ich ein Tier finde??

                                                   Das Interview Teil 1

                                                   Das Interview Teil 2


Wußten Sie schon, dass man Tiere mit einem Mikrochipp

kennzeichnen kann?? Tasso ist eine Organisation, bei denen

man Tiere kostenlos registrieren kann!!

Was ist eigentlich ein Fundtier?

"Na, eben ein Tier, das gefunden wird!"

Genau so wie ein vergessener Schirm oder ein verlorener Schlüssel muss diese "Fundsache" aufbewahrt werden, damit der Verlierer sie wiederfinden kann. Schirm und Schlüssel kommen ins Fundbüro, das Tier zu uns.  Es gibt allerdings einen kleinen Unterschied. Eine Fund"sache" wird sechs Monate lang aufbewahrt, ein Tier nicht.

Das Gesetz unterscheidet zwischen Fundtieren und herrenlosen Tieren.

Ein Wildtier ist kein Fundtier !!!!
Dazu gehören auch wild lebende Katzen!!!

Wenn nach 28 Tagen ein Fundtier nicht von seinem Besitzer abgeholt wurde, wird es zum herrenlosen Tier, also ein Tier, das niemand mehr will.
Wenn Sie also ein Tier vermissen wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an uns. Mit unserem Tiersuchdienst können wir vielleicht Licht ins sein Schicksal bringen. Vielleicht erkennen Sie ja auch ein Tier--wenden Sie sich dann bitte an uns --ihr Anruf wird vertraulich behandelt.

Tel. 02802/2134

Das "kleine" große Übel mit den Kosten

Wir sind ein Dienstleistungsunternehmen, die Ordnungsämter beauftragen
uns, Fundtiere vor Ort abzuholen und solange aufzubewahren, bis der Besitzer
ausfindig gemacht wird. Die Kosten sind nach dem Verursacherprinzip zu behandeln, der Besitzer muß für alle entstandenen Kosten aufkommen.
Wir sind keiner Tierschutzorganisation angeschlossen und bekommen
aus diesem Grund auch keine Spenden, wir sind also darauf angewiesen, dass
der Halter/Eigentümer des Tieres für alle Kosten aufkommt.
Mit was müssen Sie also rechnen, wenn Sie Ihr Tier bei uns abholen?

Wir berechnen nur tatsächlich entstandene Kosten, wie gefahrene Kilometer,
Personalkosten, Unterbringung und eventuell entstandene Tierarztkosten.

Da Personenschutz vor Tierschutz geht, haben Sie bitte Verständnis dafür,
dass immer mind. 2 Personen einen Einsatz fahren müssen.

 Ab dem 01.10.2013 (nach fast 3 Jahren Preisstabilität) müssen wir nach einer betriebswirtschaftlichen Beurteilung leider unsere Preise korrigieren. Wir wollen an unserer Tierschutztätigkeit nicht verdienen, aber mindestens muß der Betriebszweig sich selber tragen.

 Ab sofort berechnen wir € 40,00 pro Person/Stunde, für Einsätze nach Feierabend
( ab20:00h bis 07:00h) und gefährliche Einsätze mit dem doppelten Stundensatz. Gefahrene Kilometer berechnen wir mit 0,90€.
Für die Internetrecherche (dazu gehört auch die An-und Abmeldung bei den Ordnungsämtern, bei der Polizei und bei den Haustiersuchzentralregistern wie Tasso etc., sowie die Veröffentlichung auf unserer Internetseite und verschiedenen Facebookportalen incl. Fotos) nach dem Besitzer berechnen wir einmalig € 28,00.

Ab dem 01.10.2015 gelten für die Unterbringung neue Preise:

Hunde:

Die Unterbringung, sprich die Pensionskosten belaufen sich zwischen
€ 19,00 und € 29,50 pro Übernachtung incl. Futter, Pflege und Auslauf.
(€ 19,00 alle Hunde, die normal ernährt werden, + € 1,50 für getreidefrei
ernährte Hunde, + € 3,50-5,00 für roh ernährte Hunde.)

Für Hunde, die unter das Landeshundegesetz §4 Absatz1 fallen,
berechnen wir € 24,00 am Tag bei normaler Fütterung, € 25,50 bei getreidefreier Ernährung, bei B.A.R.F. zwischen
€ 27,50 +29,50 je nach Hundegröße (Diese erhöhten Kosten entstehen
durch die besondere ordnungsbehördliche Genehmigung, sowie den daraus resultierenden besonderen Anforderungen bzgl.
der Ausstattung der Hundezimmer und Ausläufe)

Katzen und andere Kleintiere

€ 10,00 pro Übernachtung

Vom 1.10.-30.04. berechnen wir pro Übernachtung und Tier

ein Heizkostenzuschlag in Höhe von € 4,50.

 

 Sollte Ihr Tier krank erscheinen
bei der Aufnahme oder einen Unfall gehabt haben, stellen wir das Tier
 dem TA vor. Unkastrierte Katzen und Kater im kastrationsfähigen Alter müssen
sofort kastriert werden.
 Auch diese Kosten gehen zu Lasten des Tierhalters.

Ein kleiner Tipp mit großer Wirkung

Lassen Sie Ihr Tier bitte beim Tierarzt kennzeichnen, das geht heute
ganz einfach per Mikrochipp, völlig schmerzfrei und ohne gesundheitliche
Schäden. Diese Chippnummer sollten Sie bei http://www.tasso.net/ kostenlos
registrieren lassen. Jedes aufgefundene Tier wird bei uns sofort auf das
Vorhanden sein eines Mikrochipps untersucht. Finden können wir Sie aber nur, wenn diese Nummer auch registriert ist. So helfen Sie Kosten zu sparen, denn wenn Ihr Tier am Tage des Auffindens wieder zu Ihnen zurückkehrt, entfallen die
Pensionskosten, die bei einem längeren Aufenthalt in unserer Einrichtung doch
sehr ins Gewicht fallen.

Eine Bitte in eigener Sache, wir sind kein Tierheim,

wenn Sie uns besuchen wollen, melden Sie sich

telefonisch an und vereinbaren Sie bitte einen Termin

mit uns. Wir stehen für Fundtiereinsätze 24h am Tag und 365 Tage im Jahr zur Verfügung, allerdings bitten wir darum, in unserer Mittagspause von tägl. 14:00h-18:00h nur in Notfällen anzurufen.

 

Tasso Meldung vom 14.02.2012

 

TASSO-Newsletter

 

Verletztes Tier gefunden: Das sollten Sie beachten

 

Immer wieder kommt es aufgrund verletzter Fundtiere, die nachts von Findern den Tierärzten zur Notfallversorgung gebracht werden, zu Diskussionen um Kosten für die Behandlung. Grundsätzlich sind die Behörden für die Versorgung, Unterbringung und die notwendige tierärztliche Behandlung von Fundtieren zuständig. In der tagtäglichen Praxis für Tierärzte ergibt sich jedoch häufig das Problem, dass die Behörden eine Übernahme ablehnen, wenn nicht vor der medizinischen Versorgung eine Fundmeldung des Finders erfolgte. Tierärzte stehen dann vor der Wahl, den Finder für die Kosten heranzuziehen, der sich bei Auffinden des Halters diese Kosten dann von ihm erstatten lassen müsste, oder die Behandlung letztlich kostenlos vorzunehmen. Beides ist im Ergebnis keine gerechte Lösung.

Das Gesetz sieht vor, vor dem Gang zum Tierarzt die zuständige Behörde, also Ordnungsamt - oder nachts die Polizei - über den Fund zu informieren. Da man aber nie abschätzen kann, wie stark das Tier verletzt ist, empfiehlt es sich, unverzüglich den Tierarzt aufsuchen und eine andere Person zu bitten, gleichzeitig die notwendige Fundanzeige aufzugeben. Damit hat man die Brücke zwischen gesetzlicher Notwendigkeit und Hilfsmaßnahmen für das Tier geschlagen.

Nicht nur der Gang zum Tierarzt muss gemeldet werden, sondern
auch das Fundtier an sich muss von den Behörden für die Tierheime und Pensionen
frei gegeben werden. Wir dürfen Fundtiere nur aufnehmen, wenn die entsprechende Behörde, in unserem Falle immer das Ordnungsamt, das außerhalb
der normalen Öffnungszeiten durch die Polizei informiert wird, eine Freigabe erteilt hat.

Hier noch mal in einzelnen Schritten was zu tun ist, wenn man ein Tier findet:

1.) Das Tier, wenn möglich sichern!

2.) Anruf beim zuständigen Ordnungsamt (oder der Polizei), von dort kommt
dann die Anweisung, was weiter zu tun ist.

3.) Den Anweisungen der Polizei oder des Ordnungsamtes folgen